V — Geschichte

Vier Generationen, die den Staub aus der Farbe halten.

1924. Es begann mit einem einzigen Webstuhl in einem Innenhof in Jaipur. Mein Urgroßvater webte Stücke für die örtlichen Händler. Er war bekannt für ein bestimmtes Krapprot, das niemand sonst nachahmen konnte.

1968. Mein Vater erweiterte die Werkstatt. Wir begannen, nach Europa zu exportieren, aber die Regeln blieben dieselben: natürliche Farben, handgesponnene Wolle und der persische Knoten. Wir weigerten uns, die Tufting-Pistolen einzuführen, die die Branche beschleunigten.

Heute. Carpetstory ist immer noch ein Familienbetrieb. Wir haben keine Fabrik. Wir haben ein Netzwerk von Meisterwebern, von denen einige seit drei Generationen mit unserer Familie zusammenarbeiten. Das Krapprot ist immer noch genau dasselbe.

Der ursprüngliche Innenhof, 1924
Der ursprüngliche Innenhof, 1924
Prüfung des Indigo-Bottichs, um 1970
Prüfung des Indigo-Bottichs, um 1970
Das Hauptbuch des Meisters, unberührt
Das Hauptbuch des Meisters, unberührt
Vom Gründer

Mein Großvater webte. Mein Vater verkaufte. Dazwischen bemerkte ich, dass die Welt aufgehört hatte, auf den Boden zu schauen.

Carpetstory ist ein kleiner Versuch, die Menschen wieder nach unten schauen zu lassen. Nicht auf den Teppich — auf die acht Monate, die er brauchte, und die Hände, die sie auf sich nahmen.

AashritAashrit Garg, Gründer